Videokonferenz am 18. Juni 2021

Am 18. Juni fand zum wiederholten Mal eine Besprechung der Projektpartner via Online-Meeting statt.

Auf der Tagesordnungen standen die Ergebnisse der Probenanalyse. Der Besuch der tschechischen SchülerInnen in Yspertal im Oktober 2021. Sowie der Besucher der HLUW-SchülerInnen in Veseli im November  2021.

Weiters wurde die Projektwoche der 3. HLUW Klasse im Februar 2022 besprochen.

Es steht im nächsten halben Jahr einiges auf dem Plan. Die Projektpartner freuen sich auf eine produktive Zeit und spannende Austausche miteinander.

Propenaustausch an der Grenze

Nach einem sehr erfolgreichen ersten Jahr gestaltet sich das zweite Projektjahr als sehr schwierig. Hauptproblem ist COVID-19, welches den Unterricht sowohl in der Tschechischen Republik wie auch in Österreich im Unterrichtsjahr 2020/21 entscheidend prägt.

Ein Probenaustausch wurde allerdings am 23.3.2021 an der Grenze durchgeführt. Die Professoren DI Dr. Angelika Pfeifer und Mag. Christoph Zauner haben jeweils mit einer Klasse aus dem 4. Jahrgang die Analyse durchgeführt.

Zur Analyse wurden die Proben zunächst homogenisiert und es wurde eine repräsentative Mischprobe erstellt. Anschließend wurden die Proben nasschemisch mittels Salpetersäure in der Mikrowelle aufgeschlossen. Die Analyse der einzelnen Metalle erfolget im Anschluss daran mittels THGA (Grafitrohr-AAS). Als Parameter wurden für diese Messreihe Cadmium, Kupfer und Zink ausgewählt.

Videokonferenz 18.03.2021

Die österreichischen und tschechischen Projektpartner trafen sich im virtuellen Besprechungsraum um die nächsten Schritte zu beratschlagen.

Die Coronapandemie beeinträchtigt immer noch den Fortschritt des Projektes.

Es wurde besprochen wie der Probenaustausch stattfinden kann. Weiters war das Bildungsprogramm 2021 ein Thema.

Status Quo Besprechung via Videokonferenz

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie wurde ein beträchtlicher Teil der schulischen Tätigkeiten ins Home-Office ausgesiedelt. Die Ein- und Ausreise innerhalb der EU-Staaten ist weiterhin schwierig, deshalb wurde das Projekttreffen der SOSEP Veseli, der HLUW Yspertal und der VHS Südliches Waldviertel im Dezember dieses Jahrs wieder als Videokonferenz abgehalten.

Inhalte waren die aktuelle Situation in den Partnerschulen und die Fortsetzung des Interreg Projekts. Einige Aktivitäten wurden aufgrund der Einschränkungen aufgeschoben, daher wird eine Projektverlängerung beantragt, damit alle essentiellen Projektmaßnahmen (Probenaustausch und Bildungsprogramm) nachgeholt werden können.

Bei der nächsten Besprechung im neuen Jahr sollen anschließend die nächsten Schritte festgelegt werden.

Untersuchungen von Haushaltsproben in der HLUW Yspertal

Ende September bestand für die Bevölkerung des Südlichen Waldviertels zweimal die Möglichkeit selbst angebautes, aber auch gekauftes Obst, Gemüse & Getreide auf Schwermetalle und Nitratwerte kostenlos analysieren zu lassen.

HLUW SchülerInnen mit Bereichsleiter Matthias Eichinger und Interessten

Zahlreiche Interessierte mit ihren Lebensmittelproben wie Mais, Zucchini und Äpfel folgten der Einladung und besuchten das Labor in der HLUW Yspertal.

Die Untersuchungen werden mittels der im Projekt Interreg V-A AT-CZ angekauften Laborgeräte von den SchülerInnen der HLUW durchgeführt. Nach der vollständigen Analysen werden die TeilnehmerInnen über die Auswertung informiert.

Videokonferenz Projekt LAB Ysper-Veseli 05.06.2020

Vieles hat sich durch das Coronavirus in diesem Jahr verändert. Der persönliche Austausch zwischen den beiden Partnerschulen war unter anderem auch nicht möglich.

Als Alternative wurde eine Videokonferenz zum Besprechen der Fortführung des Projektes, sowie von Terminen abgehalten.

Dabei konnten sich alle Projektpartner auf die weitere Vorgangsweise festlegen und die nächsten Schritte wurde fixiert.

Bildungsprogramm H19 / Erster gegenseitiger Austausch von Analysen

Von 30. September bis 3. Oktober 2019 besuchten Schüler und Schülerinnen der Projektpartnerschule in Veseli nad Luznici das Yspertal.

Neben dem wissenschaftlichen Austausch beim Analysieren von  Lebensmitteln im Labor stand auch das persönliche Kennenlernen der Schüler  und Schülerinnen der beiden Schulen auf dem Programm.
Es standen Ausflüge in die Region, ein Basisdeutschkurs, Sport- und Bewegungsangebote und die Analysen von tschechischen und österreichichen Lebensmitteln mit den neu erworbenen Laborgeräten auf dem Programm.

Dieses Bildungsprogramm wurde von der Volkshochschule Südliches Waldviertel ausgearbeitet und organisiert.

Der Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen war sehr lehrreich und interessant gestaltet.